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53 Direktziele und Passagiervolumen fast auf Vorjahres-Niveau


Datum: 09.01.2018

09.01.2018 | Im Laufe des Jahr 2017 standen bis zu 53 Ziele (Winter 16/17, Sommer 17, Winter 17/18) auf dem Flugplan des Flughafen Bremen. Neu dazu gekommen sind im vergangenen Jahr Dalaman, Sharm el Sheik und Athen mit Anschlussflügen auf 14 griechische Inseln mit der Germania. Dazu die Verbindungen von Eurowings nach Mallorca und Salzburg. Ryanair nahm die Ziele Fès, Neapel und Eilat in sein Programm auf, sowie die Winterverbindung nach Málaga. Und Corendon Airlines hob zum ersten Mal am Bremer Flughafen nach Hurghada ab. Insgesamt nutzten 2.540.084 Millionen Passagiere den Flughafen 2017, damit bleibt das Passagierniveau fast auf Vorjahres-Niveau mit einer Differenz von 33.417 Passagieren (das entspricht: -1,3 Prozent, 2016: 2.573.501 Millionen Passagiere). Die Flugbewegungen des Jahres 2017 belaufen sich auf 37.233 (2016: 40.687). Wie auch in den vergangenen Jahren ist der Bremen Airport subventionsfrei geblieben und finanziert sich komplett aus eigener Kraft. 

Vereinigung Cockpit – Flughafen-Check 2017

Mit der Gesamtnote 1,7 schneidet der Flughafen Bremen bei der alljährlichen Sicherheitsstudie der Vereinigung Cockpit auch im Jahr 2017 – und damit das dritte Jahr in Folge – erneut als bester Airport in Norddeutschland ab und liegt nur knapp hinter Leipzig/Halle auf Platz zwei in Deutschland und gleich auf mit dem Flughafen Stuttgart. Mit dem Prädikat „mängelfrei“ und der Gesamtnote von 1,7 liegt der Flughafen Bremen deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 2,3.

Ausgezeichnet Familienfreundlich

Der Senat der freien Hansestadt, unter Schirmherrschaft von Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen und der gemeinnützige Verein „Impulsgeber Zukunft e.V.“ zeichneten die Flughafen Bremen GmbH für seine erfolgreiche familienbewusste Personalpolitik aus. 

Neue Airport-Lounge

Gemeinsam mit den Möbelexperten Pro Office und Vitra entwickelte der Bremen Airport im Abflugbereich eine hochwertig ausgestattete Wohlfühl-Lounge mit 45 Sitzplätzen, die im Mai 2017 eröffnet wurde. Gemütliche Lounge-Möbel bringen Entspannung und in einem einladenden Bistro-Bereich ist für das leibliche Wohl gesorgt. Hier gibt es den ganzen Tag über ein frisches und reichhaltiges Angebot an kulinarischen Snacks mit kalten und warmen Speisen. Zudem eine hochwertige Auswahl an Kaffee, Tee, Softdrinks, Bieren, Weinen und Spirituosen. Workspaces und Free WIFI ermöglichen vor dem Abflug noch schnell ein paar Mails zu bearbeiten oder sich in Ruhe auf ein Meeting vorzubereiten.

FLIO – den Bremen Airport immer in der Tasche

Als erster Flughafen weltweit, hat der Bremen Airport im März 2017 ein komplett vernetztes Profil und nutzt seitdem FLIO als seine Flughafen-App. FLIO vereint Informationen von über 900 Flughäfen weltweit in einer einzigen App. Sie bietet umfassende Echtzeitinformationen, Insider-Tipps, vergünstigte Shopping- und Restaurantangebote und kostenlosen Wlan-Zugang auf Flughäfen rund um die Welt. Inzwischen nutzen beispielsweise auch Salzburg Airport, Vilnius Airport oder Schiphol FLIO als App. 

Bremen Airport Hans Koschnick

Der Flughafen Bremen trägt seit Herbst einen Namenszusatz: Bremen Airport Hans Koschnick und ehrt damit die Verdienste eines großen, Bremer Politikers. Der neue Name steht in großen, silberfarbenen Lettern an der Fassade des Flughafengebäudes und auch auf der Luftseite. 

Bremen Airport erhält EASA-Zertifizierung

Der Flughafen Bremen hat am 22. Dezember 2017 die Zertifizierung-Urkunde der European Aviation Safety Agency (EASA) erhalten. Überreicht wurde diese an Flughafen-Geschäftsführerin Petra Höfers von der dafür zuständigen Luftfahrtbehörde, die diese auch erteilt hat. Damit bescheinigt die Luftfahrtbehörde dem Bremen Airport, dass die entsprechenden Anforderungen erfüllt werden.

Hinweis an die Redaktionen:

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bilanzzahlen der Flughafen Bremen GmbH nicht vor dem 2. Quartal 2018 veröffentlichen können. Diese müssen vor Veröffentlichung erst durch Wirtschaftsprüfer testiert und dem Aufsichtsrat der Flughafen Bremen GmbH vorgelegt werden.

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